Konfliktmoderation / -klärung

Hilfe zur Selbsthilfe für Führungskräfte und Beteiligte bei Konflikten

Kennen Sie die Situationen?

  • Sie haben eine Teambesprechung zu einem sachlichen Thema und ein oder mehrere Mitarbeiter reagieren auf eine vermeintlich harmlose Aussage eines Kollegen plötzlich sehr emotional. Auf Nachfragen erhalten Sie keine Antwort, aber Sie merken „da ist was im Busch“.
  • Sie kommen in das Büro Ihrer Mitarbeiter und es herrscht eisige Stille. Wenn Sie nachfragen, ob etwas passiert ist, erhalten Sie die Antwort – „Nein“. Dennoch merken Sie, dass die Zusammenarbeit gestört ist.
  • Zwischen Mitgliedern Ihres Projektteams besteht ein Konflikt. Sie haben das Wissen um das Management von Konflikten, aber werden von den Konfliktparteien nicht als neutraler Moderator anerkannt.

Konflikte können sehr unterschiedliche Ursachen haben und vielschichtig sein. Sie können offen zu Tage treten oder unterschwellig vorhanden sein. Gerade das macht sie häufig so schwierig greifbar und lösbar. Zudem wird man als fachlicher, disziplinarischer Vorgesetzter oder Unternehmensvertreter häufig nicht als neutrale Instanz gesehen, womit Zugangswege zu den Konfliktparteien verschlossen bleiben. Deshalb ist ein Ansatz des Konfliktmanagements die Konfliktmoderation durch einen externen neutralen Moderator.

Konfliktmoderationsansätze / -bedarf

  • Mit Hilfe von Moderationsmethoden sollen Konflikte in Gruppen (formale Gruppen, Arbeitsgruppen, Projektgruppen etc.) auf der sachlichen und emotionalen Ebene wirksam und nachhaltig aufgearbeitet werden.
  • Ziel ist es, mit Hilfe der Konfliktmoderation, wieder eine tragfähige Basis für eine Zusammenarbeit herzustellen.
  • Der externe Konfliktmoderator sichert eine unparteiliche Verfahrensgestaltung, indem er weder den Konflikt, Positionen oder Teilnehmer beurteilt, noch in irgendeiner Weise entscheidet.
  • Die Beteiligten entscheiden selbst, ob sie am Verfahren teilnehmen und wie offen und weit die Aufarbeitung des Konfliktes erfolgt. Damit behalten die Teilnehmer, die für sie psychologisch wichtige Kontrolle.
  • Der Ablauf und die Ergebnisse des Verfahrens bleiben vertraulich bei Teilnehmern und Moderator.
  • Wenn eine nachhaltige Lösung erarbeitet werden konnte, gibt es aufgrund der gleichzeitigen Verbesserung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeiten der Teilnehmer nur „Gewinner“.

Methodik

Mit Hilfe geeigneter Moderationsmethoden wird das Verfahren im Rahmen der Konfliktstrukturen, der Rahmenbedingungen des Konfliktes, dem Verfahrensverlauf etc., individuell sowie flexibel gestaltet.

Einstieg in eine Konfliktmoderation:

  • Vorgespräch mit Auftraggeber mit
  • Vorgespräche (telefonisch oder persönlich) mit den Teilnehmern der Konfliktmoderation
  • Dauer gemäß Verfahrensverlauf und Vereinbarung
  • Workshop kann vor Ort oder in externen Seminarräumen erfolgen

Zielgruppe

Alle, die in irgendeiner Form Beteiligte eines Konfliktes sein können. Mitarbeiter oder Führungskräfte in Arbeitsgruppen, Projektgruppen, organisatorischen Einheiten etc.. Nachdem das Verfahren hierarchiefrei abläuft und sich alle Beteiligten gleichberechtigt in das Verfahren einbringen, ist es auch zur Lösung hierarchieübergreifender Konflikte geeignet.

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